Presse 2010
Konzert im Quirl mit
Veedel Vüür 23. Mai 2010
Artikel Bergische Landeszeitung 26. Mai 2010
Presse 2009
Konzert mit "The Almost Three" Konzert-Kritik
KStA 4. August 2009
Presse 2006
"Hochzeit mit Wembley-Tor"
- Mark Britton in der Gnadenkirche.
(KSta 18.11.2006)
Presse 2005
"Neues vom Teufelsgeiger" - Bericht über
das Farfarello-Konzert in der Gnadenkirche
(KstA 28.09.2005)
"Rock schmeckte auch im Regen" Artikel:
Bergische Landeszeitung, 26. Juli 2005
Artikel im Kölner Stadtanzeiger 12.07.2005
Konzert von Jemma Endersby und Band im Quirl
Presse 2004
Bergische Landeszeitung 1.09.2004
Veedel Vüür Höösch-Konzert
Bergische Landeszeitung,
Artikel vom 1.09. 2004 PDF-Datei
Presse 2003
![]() Norbert Mensebach begleitet auf der Akustikgitarre. Mal bleibt er dezent im Hintergrund und legt einen seichten Klangteppich, dann spielt er sich in den Vordergrund und zupft melodisch-rhythmische Soli. Andreas Kappler hat zahlreiche Percussion-Instrumente mitgebracht. Neben der Djembé für die schnelleren Stücke und Kongas und Bongos greift er auch zu filigraneren Instrumenten. Dass die drei Musiker schon lange als Trio auftreten merkt man ihrer Musik an. Ausgefeilte Arrangements und harmonisches Zusammenspiel zeichnen die Profimusiker aus, die alle in Köln Musik studiert haben und sich auch dort an der Hochschule kennen lernten. Seit acht Jahren treten sie gemeinsam auf und haben vier Alben produziert. Mit ihrer italienischen Weltmusik treten sie in ganz Deutschland auf. In Bergisch Gladbach waren sie zum dritten Mal. Aus ihrem neuen Album „Azzuro“ trugen sie nicht nur die alten sizilianischen Weisen, sondern auch Klassiker italienischer Popmusik vor. Gianna Nanninis „Bello e impossibile“ wird zu einem getragenen Samba, „Azzuro“ von Paolo Conte swingt leicht und langsam und versetzt die Besucher im Quirl direkt in südlichere Gefilde.
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Sizilianische
Weisen Italienische Momente beim Gastspiel in Bergisch Gladbach entfacht. Bergisch Gladbach - Wer auf Schatzsuche geht, muss in die Ferne schweifen. Und tiefgründig nachforschen. Das hat auch Francesca Simone getan. Sie hat in alten Liedbüchern ihres Vaters in Sizilien alte Texte aus dem 14. Jahrhundert entdeckt. Mit ihrem Trio hat sie diese vertont und wahre Schmuckstücke geschaffen. Sie war kürzlich im Quirl zu hören. „Komm ans Fenster, du Schöne, und höre mich singen, meine Stimme hast du noch nie gehört.“ Francesca Simone übersetzt kurz die ersten Zeilen des Stücks. Ein Blick zu ihrem Gitarristen Robert Mensebach, dann erklingt ihre tiefe, sanfte Stimme, die für das Italienisch aus Sizilien wie geschaffen zu sein scheint. Begleitet von Percussionist Andreas Kappler auf der Djembé improvisiert sie über der Melodie, harrt auf einem langen Ton aus bevor sie sich zu komplizierten Windungen hinreißen lässt. Um Liebe geht es in den alten sizilianischen Versen, um Verführung, Eifersucht und Eroberung. Aber auch um Spöttisches, um das Augenzwinkern im richtigen Moment. Vertont haben die drei Musiker ihre Songs zu einer Mischung aus Jazz und Folklore. Mit Einflüssen aus Funk und lateinamerikanischer Musik.
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